Schon lange vor der Eröffnung des Wiener Museumsquartiers war das Glacis Beisl auf dem Gelände etabliert und wurde 2004 umgebaut. Innen orientiert sich das Lokal an der traditionellen Wiener Beisl-Atmosphäre: dunkles Holz, Resopalplatten auf den Tischen, geschliffener Terrazzo als Bodenbelag und Parkett im Thekenbereich.
Der vorgelagerte, begrünte Gastgarten mit alten Nussbäumen ist über Pergola und Wintergarten eng mit dem Innenraum verbunden. Der Wintergarten ist mit farbigen Holzwerkstoffplatten verkleidet, deren tropfenförmige Ausschnitte für Sonnenschutz sorgen und ein lebendiges Spiel aus Licht und Schatten erzeugen – nur eines der Elemente die Tradition und Veränderung verbinden.
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