EAK ist mehr als ein Raum. Es ist ein kollektives Prinzip, kuratiert, offen und im ständigen Wandel.
In einem ehemaligen Lager für Filze in der Mariahilfer Straße 101 entsteht ein Raum für das Dazwischen: zwischen Kunst und Architektur, Diskurs und Party, Experiment und Begegnung. Auf fünf Ebenen entfaltet sich der Raum höhentechnisch gestaffelt wie ein „Haus im Haus“. Stiegen verbinden die Flächen, deren fünf Meter hohe Räume ein Gefühl von Freiheit und Weite schaffen. Öffnungen und spanische Wände lassen die Bereiche ineinanderfließen, Grenzen sind nur Andeutungen.
EAK versteht sich als Schnittstelle für Kreative, ein Ort für Veranstaltungen, Ausstellungen, Talks, Musikformate und spartenübergreifende Projekte. Ziel ist es, neue Formen der Kollaboration zu ermöglichen, Sichtbarkeit für junge wie etablierte Positionen zu schaffen und eine Gemeinschaft aufzubauen, die aktiv mitgestaltet. Der Raum ist nicht nur Architekturbüro, Kunstraum, Galerie oder Veranstaltungsstätte, vor allem ist er ein Raum des Zusammenkommens, in dem Menschen sich begegnen und Geschichten entstehen.
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